Beiträge

Osteopathie Ebersberg Behandlung


Viele Eltern lassen heute ihr Neugeborenes durch einen Osteopathen untersuchen. Aber was ist mit den Frauen, deren Körper die enorme Belastung von Schwangerschaft und Geburt leisten musste? Die meisten denken nur an ihr Kind und zu wenig an sich selbst. Dabei haben Frauen nach der Entbindung häufig anhaltende körperliche Probleme und Schmerzen, besonders häufig im Bereich des Beckens. Manchmal war die Geburt so traumatisch, dass nicht nur der Körper, sondern auch die Seele leidet. Die Osteopathie kann Ihnen dabei helfen, körperlich und seelisch wieder in einen ausgeglichenen, stabilen Zustand zu finden und die Herausforderungen der Elternschaft besser zu meistern.

Auch das Stillen und Tragen ist eine ungewohnte körperliche Herausforderung, die zu Problemen führen kann, besonders oft im Schultergürtel oder Nacken oder Brustkorb. Lassen Sie sich rechtzeitig helfen, wenn Sie Schmerzen haben, damit Sie Ihr Baby weiterhin mit Freude stillen und tragen können.

Osteopathie Landkreis Ebersberg Neugeboren Baby Geburt


Jeder, der schon mal ein Neugeborenes im Arm gehalten hat, spürt und weiß, wie weich und flexibel der Körper noch ist. Darum ist bei Babys die osteopathische Therapie häufig besonders schnell erfolgreich, weil der Körper sich sehr rasch neu organisieren und umstellen kann. Zugleich muß die Behandlung aber äußerst sanft und zurückhaltend erfolgen, damit der Organismus des Kindes nicht überfordert wird. Für einen Zuschauer ist bei der Behandlung daher oft kaum etwas zu sehen und zeigt doch oft verblüffende Erfolge. Aber nicht jedes Neugeborene muß nicht automatischem zum Osteopathen. Gute Gründe sind zum Beispiel eine erschwerte, lange Geburt mit Lageanomalie, z.B. Steißgeburten oder sogenannte „Sternengucker“. Auch Kinder nach operativen Entbindung wie Saugglocke, Zange oder Kaiserschnitt haben anfangs häufig Anpassungsstörungen, die durch Osteopathie meist positiv beeinflusst werden können. Ein weiterer häufiger Grund, ein Baby zum Osteopathen zu bringen, sind einseitige Haltungen des Körpers oder „Lieblingsseiten“ bei bestimmten Bewegungen, z.B. beim Drehen. Auch bei Verdauungsstörungen (Koliken) oder ständigem Schreien können durch Osteopathie Erfolge erzielt werden.